WebShop Startseite

WebShop im Maschinenbau

Mann, oh Mann, oh Mann …

So nicht : LINK    (E-Commerce Megatrend im Sondermaschinen und Anlagenbau…)

Nicht falsch verstehen ich will diesen Bericht nicht diskreditieren. Es sind alle Schlagworte vorhanden : künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen, E-Commerce, Integrierte Lösung, ERP-Landschaft, Maschin as a service, schnelle Reaktionszeit, Einkaufserlebnis, B2B Kunden  …. bla bla  und zu Beginn ein Whitepaper?!

Aber nun mal wirklich haben Sie schon mal versucht einen Webshop aufzusetzen? und diesen mit Produkten zu füllen diese dann vielleicht auch noch aktuell zu halten? Wenn 1-2 mal im Monat ein Kunde vorbeischaut. Und für was bitte soll ein Kunde im Maschinen und Anlagenbau einen Webshop nutzen?

Also ich denke für den Einkauf einer Maschine- Sondermaschine wird wohl kaum jemand einen Webshop benutzen.

Fiktives Szenario:

Ah ich brauche eine neu Montagelinie oh da gibt es diese Firma xy mit dem Rundum Einkaufserlebnis … Na da schauen wir doch mal was es da so gibt .. Oh ich habe eine Anlage entdeckt kostet nur 1.2 Mio Euro und wenn ich sofort bestelle und mit PayPal bezahle bekomme ich Bonuspunkte … Ah und es gibt auch Verkaufs-siegel und 5 Sterne Bewertung…

 

Die Realität:

Wird wohl niemand machen. Aber wo macht den der Shop – E-Commerce im Maschinen und Anlagenbau Sinn? Ich denke bei Ersatzteile. Ersatzteile sind ein Thema das bei vielen Sondermaschinenbauern vernachlässigt wird. Ich denke hier gibt Gründe:

  1. Zeitintensiv für den Kunden und für den Anlagenbauer, Wenn ein Teil nach mehreren Jahren angefragt wird müssen Zeichnungen herausgesucht und gesichtet werden u.U. kennt der Kunde das Teil besser wie man selbst weil der es jeden tag sieht.
  2. Kein Tagesgeschäft, ein Maschinenbauer arbeitet typischer weise im Projektgeschäft. Wenn das Ersatzteilaufkommen  nicht so groß ist, dass man eine Bearbeiter damit beauftragen kann wird es vernachlässigt. Man macht das Geschäft defakto gar nicht.
  3. Realistische Pflege der Daten. Eine Anlage benötigt wenn sie neu ist normalerweise nicht sofort Ersatzteile. Wenn nun nach 10 Jahren der Kunde etwas benötigt ist vielleicht die damals mit großer Sorgfalt erstellte Ersatzteilliste nicht mehr aktuell oder man hat schon ein besseres System.

Überlegungen zu einer Lösung:

Wie könnte nun ein Lösung aussehen, die dem Maschinenbauer und seinem Kunden einen Mehrwert bring?

  1. Der Shop muss einfach mit Daten zu befüllen sein. Bei uns hat ein typisches Projekt – Maschine 300 – 1000 Teile die wir einkaufen. Diese kann man nicht mit der Hand einzeln einpflegen.
  2. Der Shop muss mit der Zeit gehen. Gerade bei Elektronischen Bauteilen kann man nicht davon ausgehen das diese nach 10 Jahren noch unverändert zur Verfügung stehen.
  3.  Zugangsdaten Verwaltung. Der Kunde muss einfachen Zugang bekommen möglicht ohne Aufwand für den Maschinenbauer/Betreiber. Auch nach 10 Jahren.
  4. Geheimhaltung der Daten. Geheim ist relativ, aber es wird niemand seine Verwendeten Komponenten der ganzen Welt ohne Beschränkung präsentieren wollen.

Praktische Umsetzung:

Wir würden hier nix Schreiben wenn wir keine Lösung/Idee hätten. Die Umsetzung ist natürlich im Zusammenhang mit DieProjektsoftware “PS”. Die ganze Pflege der Daten und Verwaltung erfolgt komplett in der PS. Um die Daten online zu stellen müssen nur 5 Dateien hochgeladen werden und eventuelle vorhandene Bilder und PDF’s.

Wer bis hier gelesen hat sollte diesem LINK folgen der geht direkt in unsere Online-Hilfe und erklärt das Vorgehen. Warum einen Link? Die Onlinehilfe wird ständig aktuell gehalten … (Wir versuchen es :-)) und somit kann es sein wenn jemand nach 10 Jahren diesen Artikel liest, das er dann die aktuellsten Daten hat.

Zu Fragen oder Anregungen bitte gern melden : KONTAKT

 

 

No Comments

Post A Comment